Was läuft aktuell?

 

HRB Friedrichswalde/Ottendorf - Anpassung der Hochwasserentlastungsanlage

Das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) befindet sich direkt südlich der Ortslage Friedrichswalde/Ottendorf an der Kreisstraße K8757. Durch das in den 1965 bis 1970er Jahren als Erddamm mit Innendichtung errichtete Absperrbauwerk wird im HW-Fall die Bahre angestaut. Aufgrund jüngster HW-Ereignisse wurden die Bemessungswassermengen neu berechnet. Daraus ergibt sich das Erfordernis der baulichen Anpassung der HW-Entlastungsanlage bestehend aus seitlichem Überfall mit fester Wehrschwelle, Sammelrinne, Schussrinne und Tosbecken. Im Rahmen des Projekts ist unter Anderem der erforderliche Umfang der baulichen Anpassung zu ermitteln.
 

Hoischewehr in der Geißlitz - Hochwasserschadensbeseitigung 2013

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb "Oberes Elbtal" plant als Eigentümer und Betreiber der Wehranlage die, durch das Hochwasser 2013 entstandenen Schäden am Hoischewehr in der Geißlitz sowie den angeschlossenen Bauwerken zur Regulierung des Grödel-Elsterwerdaer-Flosskanals zu beseitigen. Dabei wird für das Wehr in der Geißlitz sowie für der Seitenwehr ein Ersatzneubau vorgesehen. Im Vorfeld der Planungen wurde der bauliche Zustand der Gesamtanlage festgestellt.
 

HWSK Weißer Elster Zeitz - Absperrbauwerk Mühlgraben bei Großosida

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) plant infolge der zurückliegenden schweren Hochwasserereignisse die Herstellung und Ertüchtigung von Hochwasserschutzanlagen für die Stadt Zeitz. Eine Maßnahme stellt dabei die Verhinderung des Zustromes aus der Weißen Elster über den Mühlgraben in das Stadtgebiet von Zeitz dar. Dazu ist vorgesehen, unmittelbar unterwasserseitig des bestehenden (privaten) Abschlagwehres ein Absperrbauwerk zu errichten. Das neue Absperrbauwerk ist mittels Anschlussdeichen in die vorhandene Hochwasserschutzlinie einzubinden.
 

Deponiestollen Wetro

Die P-D Industriegesellschaft mbH betreibt am Standort Wetro die Deponie Puschwitzer Feld. Die Errichtung und der Betrieb der Deponie beruhen auf dem Planfeststellungsbeschluss von 2009 und zwei von drei eingereichten und genehmigten Planänderungen. Zum sicheren Betreiben der Deponie ist die Errichtung eines Kontroll- und Wartungsstollens erforderlich. Der Stollen soll in den 5. Teilabschnitt der Deponie integriert werden. Der Stollen wird als Stahlbeton-Querschnitt auf OK Gelände hergestellt und gemäß dem vorgesehenen Deponieaufbau überschüttet. Der Querschnitt ist ca. 9 m hoch und wird bei vollem Ausbau etwa 46 m hoch überschüttet.
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