Was machen wir?

Das Haupttätigkeitsfeld der IBTW Dresden GmbH liegt im konstruktiven Wasserbau und dabei wiederum in den Bereichen Gewässerbau und Hochwasserschutzanlagen.

Auf den Fachgebieten des Tief- und Wasserbaus deckt das Leistungsspektrum folgende Bereiche ab:
  • Objektplanungen
  • Fachplanungen
  • Bauoberleitung / Bauüberwachung
  • Gutachterliche Stellungnahmen / Bauzustandsuntersuchungen
  • Objektbetreuung / Bauwerksüberwachung
Unseren Auftraggebern stehen wir dabei von der Bedarfsermittlung über die Formulierung der Planungsziele bis hin zur Begleitung der Ausführung und weiteren Objektbetreuung mit unserem Fachwissen zur Seite. Dabei finden wir Lösungen sowohl für den Neubau als auch die Sanierung, Ertüchtigung oder Erweiterung baulicher Anlagen.

Im Detail finden wir dabei Lösungen für den Bau sowie die Sanierung, Ertüchtigung und Erhöhung von Hochwasserrückhaltebecken als auch die statische und hydraulische Auslegung von Entlastungsbauwerken. Zu dem Bereich der Gutachten gehört die Beurteilung bestehender Anlagen im Hinblick auf die aktuell gültigen Regeln der Technik sowie die Beurteilung der hydraulischen Leistungsfähigkeit von Gewässerabschnitten im Hinblick auf die Hochwassersicherheit. Aufgaben der Bauwerksüberwachung stellen bspw. die Erarbeitung von Messanweisung sowie die Durchführung einzelner Messaufgaben dar.

Einen Einblick geben Ihnen die nachfolgend aufgeführten Projekte. Diese stellen eine repräsentative Auswahl der, durch uns maßgeblich mit bearbeiteten Projekte aus der jüngsten Vergangenheit dar.

An den folgend genannten Projekten haben wir maßgeblich mitgewirkt:

Hochwasserschadensbeseitigung 06/2013 - Zwickauer Mulde in Aue

Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Zwickauer Mulde/Obere Weiße Elster ließ ab April 2015 die Beseitigung lokaler Hochwasserschäden an der Zwickauer Mulde in Aue planen. Die Schäden und deren Instandsetzung wurden in drei Abschnitte unterteilt - Instandsetzung eines seitlichen Zulaufs, Instandsetzung der bestehenden Ufermauer aus Natursteinen, Wiederherstellen der Gewässerböschung im Bereich eines Abbruchs. Der Böschungsabbruch wurde mit einem Steinsatz auf Kornfilter standsicher instandgesetzt.
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Umsetzen HSKW Triebisch in Meißen - Maßnahme TR10

Die Maßnahme TR10 der Umsetzung des HWSK Triebisch in Meißen umfasst die Errichtung von Hochwasserschutzwänden sowie die Gewässeraufweitung im Ortsteil Buschbad. Es wurden etwa 400 m Hochwasserschutzwände hergestellt und auf etwa 500 m Länge das Gewässer profiliert, aufgeweitet und durch Deckwerksherstellung aus Wasserbausteinen auf Kornfilter gesichert.
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Ersatzneubau Hochwasserentlastungsanlage Reinhardtsgrimma

Das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Reinhardtsgrimma befindet sich im Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen ist Betreiber der Anlage. Durch den Ersatzneubau waren Schussrinne, Tosbecken, Unterwasser/Pegelstrecke, Grundablassgerinne sowie Schächte und Rohrleitungen der luftseitigen Damm- und Untergrunddrainage betroffen.
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Hochwasserschadensbeseitigung 06/2013 - Instandsetzung Durchlass Alte Straße in Hirschbach

Im Rahmen der Schadensbeseitigung erfolgte der Ersatzneubau des Durchlasses Alte Straße in der Ortslage Hirschbach der Stadt Glashütte. Der ehemalige Durchlass wies starke Schäden sowie Defizite in der hydraulischen Leistungsfähigkeit auf.
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Hochwasserrückhaltebecken Kirchberger Dorfbach (Oberlungwitz)

Das HRB Oberlungwitz dient im Gewässerverlauf des Kirchberger Dorfbachs als „grünes“ Becken dem Hochwasserschutz der Ortslage Oberlungwitz. Das Absperrbauwerk bildet ein Damm mit wasserseitiger, mineralischer Dichtung.
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Hochwasserentlastungsanlage der Talsperre Nauleis

Die neue Betrachtung der bemessungsrelevanten hydrologischen Größen nach den jüngsten maßgebenden Hochwasserereignissen führte zu der Notwendigkeit die Hochwasser-entlastungsanlage der TS Nauleis den neuen Bemessungsgrößen anzupassen.
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Sanierung Löschwasserteich Oberfrauendorf

Die Ertüchtigung des Löschwasserteiches war erforderlich geworden, da dieser zum Teil Schäden aufwies und nicht mehr den geltenden Regeln der Technik und des Arbeitsschutzes entsprach. Die Sanierung umfasste u.a. die Herstellung der Mindestwassertiefe an der Entnahmestelle sowie die Instandsetzung der Dammbereiche und Nebenanlagen.
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Speicherbecken Niemtsch - Neubau Dienststeg

Um den Aufgaben der Bewirtschaftung und Unterhaltung umfassend gerecht werden zu können, ist die Nutzung eines Dienstbootes für das Betreiberpersonal notwendig. Zur Gewährleistung der Nutzung entsprechend den Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes wurde der neue Dienststeg errichtet.
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Talsperre Spremberg - Generalsanierung

Die Talsperre Spremberg ist ein Flachlandspeicher mit knapp 10 km² Staufläche. Das Absperrbauwerk bildet ein 3,9 km langer Erddamm mit Grundablass- und Hochwasserentlasstungsbauwerk. Die Sperre wurde bis 1965 errichtet und ab 2005 wurde die Generalsanierung in Angriff genommen. Im Zuge dessen wurden verschiedene Teilobjekte geplant und umgesetzt. So beispielsweise die Erneuerung der Böschungstreppen und Treppenanlagen im Schieberkeller, die Sanierung der Tosbeckenrandmauern, der Brüstungsmauern und Kranbahn, des Steges und der Pfeiler, der Wasserseite und Böschungskegel am Einlaufbauwerk und die Beräumung der Sedimentationsbecken und Vorsperre Bühlow.
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Instandsetzung und Ertüchtigung des Elbe-Deiches Kötzschenbroda

Für den Deich galt es die Instandsetzung und Ertüchtigung unter den Vorgaben der grundsätzlichen Beibehaltung der vorhandenen Deichhöhe und des Schutzgrades zu planen sowie den Bau zu begleiten / überwachen.
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Erstellen von Mess- und Kontrollprogrammen für die Anlagen der VE-G

Die Vattenfall Europe Generation AG (kurz VE-G) veranlasste die Erstellung / Überarbeitung der Mess- und Kontrollprogramme für ihre Stauanlagen. Die neuen Dokumenten waren konform mit den geltenden Regeln der Technik zu erarbeiten und die Messverfahren sowie die Messdurchführung im Einzelnen zu beschreiben.
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Hochwasserschadensbeseitigung Glashütte (Hochwasser 2002)

Durch das Hochwasser im August 2002 wurden in der Ortslage Glashütte große Uferbereich der Müglitz (Gewässer I. Ordnung) stark beschädigt. Auf Grund der städtischen Umgebung handelte es sich dabei größtenteils um die Wiederherstellung / Instandsetzung von Ufermauern.
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